Königliche Hofbibliothek Stuttgart
Zeitliche Einordnung
1886–1945
Geographischer Bezug
Stuttgart
Oberbegriff
Adelsbibliothek
Vorgänger
Beziehung zu Organisationen
Historische Informationen
Ursprünglich von König Friedrich I. von Württemberg zur Unterbringung der wertvollsten Bestände aus den säkularisierten Klosterbibliotheken als Königliche Handbibliothek gegründet und 1886 in Königliche Hofbibliothek umbenannt, im Gebäude der ehemaligen Karlsschule untergebracht, die Handschriften und Inkunabeln wurden bereits 1884 in Obhut der Königlichen Öffentlichen Bibliothek gegeben. Der Rest der Bücher -bis auf einen kleinen Teil- ging 1918 in Staatsbesitz über und kamen 1936 in Zuständigkeit der Landesbibliothek, nur ein Teil des Bestandes überstand den 2. Weltkrieg, der Großteil, insbesondere die Literatur nach 1750 erschienen, wurde zerstört, erhaltener Bestand heute in der Württembergischen Landesbibliothek
Namensvarianten
Königliche Hofbibliothek
Königl. Hofbibliothek
Hofbibliothek (Stuttgart)
Königl. Württembergische Hofbibliothek
Königlich Württembergische Hofbibliothek
Königliche Württembergische Hofbibliothek


