Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Siegel

Joseph von Laßberg

* April 10, 1770 in Donaueschingen
† March 15, 1855 in Meersburg

Adelstitel

Freiherr

Akademischer Grad

Dr. phil. h.c.

Berufe und Tätigkeiten

Philologe
Germanist
Literarhistoriker
Politiker
Verwaltungsbeamter
Förster

Wirkungsorte

Helmsdorf
Eppishausen (Erlen, Thurgau)

Biographische Informationen

Dt. Germanist, Literaturhistoriker, Forstverwalter, Politiker, Geheimrat, Bibliograph; fürstenbergischer Beamter in Donaueschingen (1792 Oberforstmeister, 1807-1817 Landesoberforstmeister), seit 1817 Privatgelehrter in Eppishausen (Thurgau), ab 1838 im Alten Schloß Meersburg; entdeckte Handschrift 'C' des Nibelungenliedes; bekannt auch als "Meister Sepp von Eppishusen"; Korrespondenz mit dem Göttinger Philologen Georg Friedrich Benecke (1762-1844), war u.a. mit Jacob und Wilhelm Grimm und Ludwig Uhland befreundet ; Bibliothek Laßbergs gehörte seit 1855 zur Fürstlich-Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen, die 1999-2001 versteigert wurde, einige seiner Drucke und Handschriften gelangten über F. K. Grieshaber und J. L. Hug an die UB Freiburg

Pseudonyme

Meister Sepp von Eppishusen
Meister Sepp von Eppishausen

Namensvarianten

Joseph Laßberg
Joseph Maria Christoph von Lassberg
Joseph Maria Christoph von Laßberg
Joseph von Laszberg
Joseph von Lassberg
Josef von Lassberg
Joseph von Lasberg
Josef von Laßberg
Der alte Meister Sepp auf der alten Meersburg
Sepp von Eppishausen
Sepp von Eppishusen
Sepp, von Eppishusen
Sepp, von Eppeshusen
Sepp von Eppishausen
Sepp von Eppishusen
Joseph VonLassberg
Joseph Von Lassberg
Joseph von Lassberg
Sepp VonEppishusen
Sepp Von Eppishusen

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